LIVE-Online-Seminar: Vermögensverwaltende Personengesellschaften
Vermögensverwaltende Gesellschaften erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, da die Gesellschaften im Vergleich zu bloßen Miteigentümergemeinschaften zivilrechtlich verlässlicher sind und steuerlich große Gestaltungsflexibilität bieten.
In dem Seminar werden die zivilrechtliche Ausgangslage und steuerliche Detailthemen rund um die vermögensverwaltende Personengesellschaft dargestellt. Nach der Abgrenzung, wann Einkünfte aus Gewerbebetrieb (nicht) vorliegen, wird insbesondere § 39 Abs. 2 Nr. 2 AO „rauf und runter“ thematisiert.
I. Abgrenzung der Einkunftsarten – § 15 EStG vs. § 21 EStG
1. Abfärbung
2. Gewerbliche Prägung und Entprägung
3. Gewerblicher Grundstückshandel
4. (mitunternehmerische) Betriebsaufspaltung
II. Handelsrechtliche Bilanzierung und steuerliche Überschussermittlung
1. Handelsrechtliche Bilanzierungspflicht unabhängig von steuerlicher Einkunftsart
2. Keine Steuerbilanz bei Überschusseinkünften
III. § 39 Abs. 2 Nr. 2 AO
1. Wohnraumvermietung an den Gesellschafter
2. Vermietung an den Gewerbebetrieb des Gesellschafters („Zebragesellschaft“)
3. Darlehen des Gesellschafters an die Gesellschaft
4. Grundstücksverkauf durch die Gesellschaft
5. Grundstücksübertragungen zwischen Gesellschaft und Gesellschafter
6. Anteilskauf und Anteilsschenkung
7. Übertragung von VuV-Objekten auf die Gesellschaft
IV. Sonderthemen
1. Grunderwerbsteuer
2. Schenkungsteuer / Erbschaftsteuer
3. Umsatzsteuer
4. Analoge Anwendung von § 15a EStG


