LIVE-Online-Seminar: Labyrinth Gesellschafter-Kapitalkonten
Die Darstellung der Gesellschafter-Kapitalkonten ist der zentrale Schlüssel für die handelsrechtliche und steuerliche Abschlusserstellung, die Gewinnverteilung und diverse steuerliche Sonderthemen.
Das steuerliche Eigenkapital und dessen Zusammensetzung sind von entscheidender Relevanz für § 15a EStG, die Bilanzierung von Mitunternehmeranteilen beim Gesellschafter nach der Spiegelbildmethode und § 4 Abs. 4a EStG.
Die Buchung in unterschiedlichen Kapitalkonten kann bei § 24 UmwStG, § 6 Abs. 5 EStG oder der Einlage von Privatvermögen (§§ 17, 23 EStG) den Unterschied zwischen „Musterlösung“ und „Vollkatastrophe“ bedeuten.
Die Kapitalkonten sowie die Unterscheidung zwischen Vorabgewinn und Tätigkeitsvergütung sind ferner in außersteuerlichen Bereichen wie der Sozialversicherungspflicht der Kommanditisten oder dem Insolvenzrecht bedeutsam.
In dem Seminar werden Bedeutung und Unterschiede der Kapitalkonten vom einfachen Grundfall anfangend dargestellt und jede im Seminar vermittelte Information wird im nächsten Kapitel bedeutsam. Die Themen werden anhand ausführlicher Beispiele und eingängiger Schaubilder erläutert.
I. KG-Kapitalausweis nach den Vorschriften des HGB
II. Gesellschaftsvertragliche Kapitalmodelle (insbes. Vierkontenmodell)
III. Darstellung und Fortentwicklung von Abweichungen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz
IV. Korrespondierende Bilanzierung zwischen Gesamthand und Sonderbereich
V. Tätigkeitsvergütungen vs. Vorabgewinne
VI. § 15a EStG „rauf und runter"
VII. Kurzübersicht über die Verbuchung von Einbringungen bzw. Übertragungen in den vier Konten
VIII. Überblick über die Spiegelbildmethode


